Evaluation
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Evaluationsmodelle

am Beispiel des
Abiturientenmodells (VWA)
der IHK Osnabrück

Struktur des Referats

Vorstellung eines möglichen Kriterienkatalogs
Rahmenbedingungen der VWA
Zielsystem und Evaluation
Operationalisierung
Reaktionsstrategien

 

Kriterien der Evaluation

müssen im Einfluss der Lehrenden stehen
Einfluss auf den Lernerfolg der Schüler
Professional Characteristics
Teaching Skills
Classroom Climate

 

Teaching Skills

High Expectations

Planning

Methods and Strategies

Pupil Management / Discipline

Time & Resource Management

Assessment

Homeworl

Time on Task

Lesson Flow

 

Professional Characteristics

Professionalism: Challenge and Support / Confidence / Creating Trust / Respect for Others

Thinking: Analytical Thinking / Conceptual Thinking

Planning & Setting Expactations: Drive for Improvement / Information Seeking / Initiative

Leading: Flexiblility / Holding People accountable / Managing Pupils / Passion for Learning

Relating to Others: Impact and Influence / Teamworking / Understanding Others

Classroom Climate

Zielklarheit / Zieldefinition
Ordnung und Disziplin, Sicherheit
Verhaltensregeln
Fairness
aktive Teilnahme am Geschehen
Interesse, Unterstützung
räumliche Gegebenheiten

 

Rahmenbedingungen der VWA

Parallele Berufsausbildung und Studium an der VWA
im Bereich der VWA Dozenten aus unterschiedlichen Bereichen

 

Interessengruppen

Beteiligte Betriebe
Berufsschulen
Studierende
Dozenten
IHK als Träger
Interessenverbände, Öffentlichkeit

 

Zielsystem der VWA

Ziel ist die Handlungskompetenz der Studierenden
Fachkompetenz
Methodische Kompetenz
Soziale Kompetenz

 

Rahmenbedingungen
der Evaluation

Geringe finanzielle Mittel verhindern eine externe Evaluation
Wunsch nach einfacher und nachvollzieh-barer Evaluation von Seiten der Betriebe
Ziel ist die systematische Weiterentwicklung der VWA mit allen Beteiligten auf der Basis der Evaluation

 

Interner Evaluationskatalog

Vermittlung von Fachwissen
Anschaulichkeit
Praxisbezug
Verwertbarkeit der Inhalte im Betrieb
Unterrichtsklima

 

Kritische Größen

These: Erfolg von Unterricht ist i.W. abhängig vom Unterrichtenden
Ziel ist u.a. das Erkennen von Handlungsbedarf bei „schlechten" Lehrern und Dozenten
dafür notwendig ist die Definition kritischer Größen im Rahmen der Evaluation

 

Operationalisierung

Differenzierung nach Interessengruppen:
Studierende, Dozenten, Betriebe
Zusammenführung der Einschätzung von verschiedenen Interessengruppen
kritisch sind:
1. absolute Abweichungen von der Norm
2. Differenzen zwischen Wahrnehmungen

 

Operationalisierung II

Anonyme, getrennte Befragung der Interessengruppen

Untersuchung der Antworten der Interessengruppen auf:
1. Absolute Abweichungen
2. Relative Abweichungen

 

Beispiel, Skala 1 - 10

Frage an Studierenden: Sind die Inhalte dieses Fachs im Betrieb umsetzbar?
Frage an die Betriebe: Konnten Sie feststellen, dass die Inhalte dieses Fachs im täglichen Geschäft umgesetzt werden?
Frage an Lehrende: Werden die Studierenden diese Inhalte in der Praxis anwenden?

 

Konsequenzen (schlechte Lehrer)

Gespräche mit den Interessengruppen über deren Zielvorstellungen und das Zustandekommen der Einschätzung
Klärung der Diskrepanzen am „runden Tisch", Verbesserung der Lehrleistung
Im Zweifel: Qualifikationsmaßnahmen
Ultima Ratio: Freistellung des Dozenten