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Folieninhalte aus dem Kurzreferat "Forgas: Personenwahrnehmung"

 

Forgas:
Personenwahrnehmung

Grundfragen

Gibt es „das" objektive Bild einer Person?
Wodurch ist das Bild, das wir von einer Person haben, bestimmt?
Gibt es typische Verzerrungen in der Wahrnehmung?

 

Grundprobleme

Menschliche Eigenschaften sind nicht direkt beobachtbar
Wir schließen von (subjektiv wahrgenommenem) Verhalten auf Emotionen und Eigenschaften
Auswirkungen auf die Prozesse der (besseren) Einsicht und der Korrektur bestehender Bilder von Personen

 

Urteilsgenauigkeit

Vorverständnis: Wahrnehmung ist objektiv
Methodenfrage: Tests? Befragungen der Person? Befragungen von Freunden?
Grundelement: Wahrnehmung von Emotionen und dem situativen Kontext
Persönlichkeit ist von der situativen Gegebenheit abhängig

 

Urteilsgenauigkeit II

Probleme beim Beurteilenden
Urteil ist abhängig von der Stimmung des Beurteilers
Stereotypenbildung
Stereotype (Generalisierungen)
als Segen und Fluch

 

Implizite Verknüpfungen

Einzelne, erkannte Merkmale intendieren andere, nicht wahrgenommene Merkmale
Stichwort: Implizite Persönlichkeitstheorien
z.B. Kann ein Hausierer ein guter Liebhaber sein?
Bildung von Merkmals-Clustern

 

Kulturelle Einflüsse

Frage nach den grundlegenden Dimensionen der Personenwahrnehmung
Erzeugen andere Kulturkreise andere Strukturen der Persönlichkeitswahrnehmung?

 

Prototypen

Nach unserer Erfahrung existieren bestimmte „Menschentypen"
Basis für die Klassifizierung von Menschen
Ist Typisierung notwendig? Können wir jeden „neuen" Menschen ohne Rückgriff auf Typen beurteilen?
Erwartungen formen das Bild, das wir von Personen haben