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hier finden Sie Hinweise zu Lehrveranstaltungen, zu Teamarbeiten, zum Internet etc.

12.03.2002

Lösung zur Aufgabe Standardabweichungen, basierend auf Unterlagen von Frau Kleimeyer

 

Gruppenarbeit 1

Beispiel Berlin:

Berechnung des Erwartungswerts gem. Protokoll:

30 % x 10 = 3,0

50 % x 15 = 7,5

20 % x 20 = 4,0

14,5

Um den bei der Berechnung der Standardabweichung m.E. aufgetretenen Fehler erkennbar zu machen, schreibe ich den Rechenweg noch einmal gem. "Lehrbuch-Formel" auf:

0,3 x 10 + 0,5 x 15 + 0,2 x 20 = 14,5

 

Berechnung der Standardabweichung gem. Protokoll:

______________________________________________

v (3 – 14,5)² x 0,3 + (7,5 – 14,5)² x 0,5 + (4 – 14,5)² x 0,2 = 9,28

(dieses "v" heißt "Wurzel aus...)

 

M.E. ist hierbei sozusagen eine "doppelte Gewichtung" erfolgt, und die richtige Lösung müsste lauten:

_______________________________________________

v (10 – 14,5)² x 0,3 + (15 – 14,5)² x 0,5 + (20 – 14,5)² x 0,2 = 3,5

Bei "meiner" Berechnung (2. Rechnung) habe ich mit den jeweiligen Gewinnen und nicht mit den bereits gewichteten Gewinnen gerechnet.

Womit Frau Kleimeyer völlig recht hat. Die richtige Lösung ist 3,5. Stellen Sie sich vor, Sie hätten es mit drei Umweltzuständen zu tun, die alle den Wert 14,5 liefern. Es liegt auf der Hand, dass dann keine Streuung vorliegt und Sie eine Standardabweichung von 0 bekommen müssen. Dies erreichen Sie nur mit der Lösung von Frau Kleimeyer.

Herr Weerts hat mich noch darum gebeten, Ihnen mitzuteilen, dass Sie die bezüglich der Standardabweichung den im Lehrbuch vorgegebenen Rechenwegen folgen sollen.

Volker Lüdemann

 

26.02.2002

Hier finden Sie das Protokoll zur letzten Veranstaltung der Persönlichen und sozialen Kompetenz als Word97-Datei zum Download

 

30.01.2002 - Protokoll methodische Kompetenz

...hier gehts lang!

...und zu den Foliensätzen...

 

13.01.2002 - Hinweis zum Forum des Extranets der Bankakademie

Im Extranet-Forum der Bankakademie habe ich eine Reihe von Themen vorgestellt, die ich besonders spannend finde und für meine Fächer als relevant ansehe.

Sie tun sich  im Hinblick auf die Klausur einen Gefallen, wenn Sie in diese Artikel hin und wieder einen Blick werfen - und sei es nur, um Anregungen für Argumentationen bei aktuellen Entwicklungen zu erhalten.

 

13.01.2002 - Literaturempfehlungen

Für alle, die sich auf den Bereich "Kommunikation" im Rahmen der Veranstaltungen der persönlichen und sozialen Kompetenz gesondert vorbereiten wollen, sei folgende (preisgünstige) Originalliteratur zur Anschaffung empfohlen:

Thomas A. Harris: Ich bin o.k. - Du bist o.K. - eine Einführung in die Transaktionsanalyse

Friedemann Schulz von Thun: Miteinander reden I

Selbstverständlich ist die Anschaffung und Lektüre keinesfalls Voraussetzung für die Veranstaltungen. Die Sachverhalte, die im Lehrbuch nur kurz oder unvollständig dargestellt werden, erschließen sich jedoch bei der Lektüre der Originalwerke viel leichter. Zudem denke ich, dass diese Bücher "Anschaffungen fürs Leben" sind und in den Bücherschrank jeder Führungskraft gehören.

 

13.01.2002 - Hinweise zur Klausurrelevanz der  "Sonderthemen" NLP und AssessmentCenter aus der methodischen Kompetenz

Die zwischen uns vereinbarten "Sonderthemen" finden sich nur zum Teil oder gar nicht in den Lehrbüchern. Zum Thema AssessmentCenter kann ich mir durchaus vorstellen, aus dem Blickpunkt der Personalentwicklung (also eher mit Inhalten des zweiten Veranstaltungsblocks gekoppelt) eine Klausurfrage zu stellen, allerdings mit Schwerpunkten, die sich dann auch im Lehrbuch wiederfinden und in den Veranstaltungen besprochen worden sind.

Aus dem Bereich NLP wird es definitiv keine Klausurfrage geben.

 

24.07.2001 - Hinweise zum Extranet der Bankakademie

Das Extranet der Bankakademie soll etwas belebt werden... in diesem Rahmen habe ich die Aufgabe des Fachbetreuers für die Bereiche Methodische Kompetenz und Persönliche und Soziale Kompetenz übernommen.

Meine Bitte und mein Hinweis (nicht nur an "meine" Student(inn)en): nutzen Sie dieses Forum, posten Sie den einen oder anderen Beitrag, lassen Sie sich für mögliche Themen und Fragestellungen einfach gewinnen. Auch ich werde eine Menge Anregungen (unter Umständen auch für Klausuren) aus dem Extranet ziehen.

Die ersten Reaktionen (leider nur von wenigen Studierenden) lassen mich hoffen, dass das Extranet zu einem echten Austausch und Gewinn für Sie alle werden kann. Schauen Sie einfach mal rein!

 

24.07.2001 - Originalklausur auf den Bankakademie-Seiten

Auf den Extranet-Seiten der Bankakademie findet sich nun die Klausur Osnabrück 2000/2001 "im Original", angereichert mit einigen Lösungshinweisen. Link: extranet.bankakademie.de, Auswahl "Materialien für Studierende und Dozenten".

Zu dieser Klausur biete ich auch an, Lösungen zu korrigieren und einzuschätzen. Wenn Sie Gebrauch davon machen wollen: nutzen Sie diese Gelegenheit!

Schauen Sie auch bitte kurz ins Forum - ich habe an der Stelle um Feedbacks gebeten. Posten Sie doch einfach mal ein Feedback, damit etwas Leben in das Forum kommt.

 

01.07.2001 - Neue Buchempfehlungen

Per heute habe ich einige weitere Buchempfehlungen eingestellt. Die Neuigkeiten in diesem Bereich finden sich jetzt auf der eigens eingerichteten Seite "News".

 

30.05.2001 - Präsentationsunterlagen - Gruppe 2001 / 2002

Die Präsentationsunterlagen zum Thema "GenoPE" von Frau Klaas und Herrn Lüttel finden Sie unter diesem Link zum Download als Word-Dokument.

 

14.05.2001 - Protokollplan - Gruppe 2001 / 2002

Von Herrn Schaller habe ich den Protokollplan erhalten und auf der Seite "Planung" eingestellt.

 

14.05.2001 - Planung der Veranstaltungen

Unter dem Menüpunkt "Planung" finden Sie eine Übersicht über die geplanten Themen der Veranstaltungen der Persönlichen und Sozialen Kompetenz.

 

01.07.2000 - Anmerkungen zum Lehrbuch "Schlüsselqualifikationen"

folgende Inhalte wollen Sie bitte - wie besprochen - in einem korrigierten Kontext lesen:

Ausführungen zu den verschiedenen Lernformen. Es fehlt das Lernen durch Nachahmung, das Sie bitte mit den beschriebenen Konsequenzen als weitere bedeutende Lernform verinnerlichen.
Ausführungen zu Motiv und Motivation: die Definition des Begriffes "Motiv" ist durchaus verläßlich, für die Motivation gilt jedoch, daß sie dann entsteht, wenn ein Motiv mit einer konkreten Handlungsoption zusammentrifft. Die Definition über eine "konkrete Situation" (S. 35) kann man mit Wohlwollen auch in diese Richtung interpretieren. In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf die entsprechende Frage im ersten Test.