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Literatur Präsentation

 

 

Präsentation und Moderation

Struktur der Veranstaltungen

Klärung von Grundfragen
Einzelne Präsentationstechniken
Einzelne Moderationstechniken
Nächste Woche: Halten und Erproben von Präsentation und Moderationen mit gezieltem Feedback

 

Worum geht es?

Zieldefinition für eine Präsentation

Analyse der Rahmenbedingungen
Wer ist meine Zielgruppe?
Was will ich erreichen?

 

"Knackpunkte"

Wie bekomme ich die Information in die Köpfe der Zuhörer?
Wie gestalte ich Gruppenprozesse?
Erlernen von Techniken und Methoden
Eigene Persönlichkeit beachten
Keine "Künstlichkeit" der Methoden
Authentizität als oberstes Ziel

 

Erkenntnistheoretische Grundlagen

Das Bild, das ich von einem Vorgang habe, ist MEINS
Die Zuhörer haben ein anderes
(Vor-)Verständnis
Das Bild, das bei den Zuhörern entsteht, ist NICHT MEINS (und muss mit meinem nicht viel zu tun haben!)
Ziel: Deckungsgleichheit der Bilder

 

Lernen und Vergessen

Gehirnstruktur?
Behaltensgrand bei
- Hören
- Sehen
- Sehen und Hören
- aktiver Beteiligung
Lernvorgänge bei den Teilnehmern?

 

Teilnehmer / Zielgruppe

Informationen über die Teilnehmer einholen
Besonderheiten der Gruppe
Wahrscheinliche Erwartungen der Gruppe
Erfahrungen der Gruppe mit dem Thema
Erfahrungen der Gruppe mit dem Referenten

 

Räumlichkeiten

Sitzordnungen: Vorteile und Nachteile
Besonderheiten des Raumes
Anordnung der Medien: ist alles sichtbar?
Standort des Referenten

 

Einzelne Medien

Flipchart
Whiteboard / Tafel
Overhead-Projektor
Moderationswand
Computer / Beamer
Video, Dias...

 

Präsentationstechniken I
Flipchart

Gruppengröße?
Handschrift erforderlich
Besondere Schriftart angewöhnen
Ausreichend große Schrift
Einsatz mehrerer Farben sinnvoll
Keine Unterstreichungen, besser Wolken...
Aufhängen erledigter Blätter möglich

 

Präsentationstechniken II
Folien

Saubere, lesbare Schrift (mit Serifen)
Maximal sieben Items auf einer Folie
Nicht zu viele Effekte
Einsatz von Bildern, Grafiken etc:
sinnvoll, aber nur in hoher Qualität
Besondere Zeichen und Hinweise:
als Item zählen!

 

Präsentationstechniken III
Moderationswand

Überschriften und Stichworte
Kartenbeschriftungen / 1 Karte, 1 Stichwort
Andere Elemente
Vorteile: Gruppierung / Sortierung
Nachteile: langwierig, zum Teil zu viele Ergebnisse, Strukturierung u.U. schwierig

 

Präsentationstechniken IV
Computer / Beamer

Grundsätze der Gestaltung wie bei der Gestaltung von Folien
Im Vordergrund steht der Vortragende und die Inhalte, nicht die Beherrschung von
PowerPoint!
Keine Effekthascherei
Vorsicht mit Soundeffekten!

 

Moderationstechniken I
die Gruppe munter machen

Aktivierender Einstieg
Verantwortung übertragen und Verantwortungsgefühl erzeugen
Spiele, körperbezogene Übungen
Gruppenprozesse aktiv nutzen
Orientierungsreaktionen nutzen
"Durchhänger" nach der Mittagspause

 

Moderationstechniken II
Meinungen sammeln

Blitzlicht
Freie Diskussion und Dokumentation
Sammeln und ordnen an der Moderationswand
Einpunktabfrage
Anonyme Abfragen

 

Moderationstechniken III
Entscheidungen herbeiführen

Auf die Gruppe hören
Punktabfragen
Abstimmungen
Scorecard-Modelle
Durchgreifen / Vorstrukturieren?
Alternativen vorschlagen und eigentlich keine Alternativen lassen

 

Moderationstechniken IV
Problemfälle

Probleme treten immer auf. Ziel muss sein, gedanklich gewappnet zu sein
Technische Probleme
Störende Teilnehmer
Inaktive Gruppen
Härtefälle: Boykott, persönliche Angriffe, Drohungen etc.

 

Moderationstechniken V
einzelne Teilnehmer

Einzelne sehr aktive Teilnehmer: Verbündung? Beruhigung?
Einzelne inaktive Teilnehmer
Aktivierung? Integration? Ignorieren?
"Privatgespräche"
Beziehung des Moderators zu einzelnen Teilnehmern / Befangenheiten

 

Das "Drumherum"

Folienerstellung
Scripterstellung, Nachbereitung, Dokumentation für die Teilnehmer
Protokoll, Protokollverantwortung
Nachträglicher Erfahrungsaustausch
Feedback

 

Evaluationsstrategien

Wie kann ich meine eigene Fähigkeit des Präsentierens und Moderierens verbessern?
Feedback
Mut zu Experimenten mit neuen Methoden
Verhaltensänderungen
Supervisionsstrategien, auch im Sinne einer regelmäßigen Zusammenarbeit